Eltern schenken der körperlichen Gesundheit ihrer Kinder viel Aufmerksamkeit – aber wie steht es um die mentale Gesundheit von Jungen? Studien in der D/A/CH-Region zeigen, dass immer mehr Jugendliche psychisch belastet sind.
Wenn du gerade einen Sohn in der Pubertät hast, dann kennst du diesen Moment: Du schaust ihn an und denkst dir „Wer ist dieser Mensch – und wohin ist mein Kind verschwunden?“.
Und während du innerlich versuchst, ruhig zu bleiben, passiert draußen eine Realität, die viele Eltern unterschätzen: Jungen stehen an einer enorm wichtigen Schwelle – jene in die Welt der Erwachsenen, der Welt der Männer, der Männlichkeit – mit allem, was dazu gehört.
Wenn du gerade einen Sohn in der Pubertät hast, dann kennst du diesen Moment: Du schaust ihn an und denkst dir „Wer ist dieser Mensch – und wohin ist mein Kind verschwunden?“.
Und während du innerlich versuchst, ruhig zu bleiben, passiert draußen eine Realität, die viele Eltern unterschätzen: Jungen stehen an einer enorm wichtigen Schwelle – jene in die Welt der Erwachsenen, der Welt der Männer, der Männlichkeit – mit allem, was dazu gehört.
Am 11. Oktober feiert die Welt seit 2012 den International Day of the Girl. Ein Tag, den die Vereinten Nationen ins Leben gerufen haben, um auf die besonderen Herausforderungen von Mädchen aufmerksam zu machen.
Doch bei all der Aufmerksamkeit für Mädchen drängt sich eine Frage auf:
Warum gibt es eigentlich keinen Welt-Jungentag?
Wenn du gerade einen Sohn in der Pubertät hast, dann kennst du diesen Moment: Du schaust ihn an und denkst dir „Wer ist dieser Mensch – und wohin ist mein Kind verschwunden?“.
Und während du innerlich versuchst, ruhig zu bleiben, passiert draußen eine Realität, die viele Eltern unterschätzen: Jungen stehen an einer enorm wichtigen Schwelle – jene in die Welt der Erwachsenen, der Welt der Männer, der Männlichkeit – mit allem, was dazu gehört.
Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt – so in etwa erleben viele Eltern die Gefühlswelt ihres Sohnes, wenn er in die Pubertät kommt. Diese emotionale Achterbahnfahrt kann Mütter und Väter gehörig fordern. Doch keine Sorge: Das sprunghafte Auf und Ab der Stimmung bei Teenager-Jungen ist normal und lässt sich erklären.
Hast du manchmal das Gefühl, dein Sohn ist „dünnhäutig“? Vielleicht bricht er beim Kindergeburtstag in Tränen aus, weil ihm das Gekreische zu viel wird. Oder auf einer Familienreise zieht er sich lieber in sein Zimmer zurück, statt mit den anderen Kindern im Pool zu toben….