Scham bei Jungen in der Pubertät: Wenn Schamgefühl schützt – und wann es ungesund wird

Scham ist so eine Emotion, die in Familien gern behandelt wird wie der peinliche Onkel Karl-Friedrich auf der Geburtstagsfeier: Man weiß, er ist da. Man weiß, er gehört irgendwie dazu. Aber bitte nicht zu laut darüber reden, sonst wird’s unangenehm. Und genau deshalb ist Scham bei Jungen so präsent, so gemein, so still und manchmal so zerstörerisch: Sie zeigt sich durch Rückzug, Ausreden, mit „passt schon“, mit einer Schulter, die plötzlich zuckt, wenn du nur fragst: „Alles okay bei dir?“

Und ja: Schamgefühl bei Kindern ist erstmal normal. Ja, sogar nützlich. Scham ist ein soziales Navigationssystem, ein innerer „Stop“-Knopf, der sagt: „Achtung! Hier könnte ich abgelehnt werden.“ Dieses System hilft deinem Sohn, sich in Gruppen einzufügen, Grenzen zu spüren, Regeln zu lernen und nicht jede Impuls-Idee in die Welt zu werfen und umzusetzen.

Aber: Scham hat eine zweite Seite. Wenn sie zu groß wird, zu häufig kommt, zu früh „anspringt“ oder wenn dein Sohn gelernt hat, dass er nicht nur etwas Peinliches getan hat, sondern peinlich ist, dann wird aus Scham kein Schutz mehr, sondern ein Käfig. Genau da beginnt oft das, was Eltern als übersteigertes Schamgefühl beschreiben. Und genau da müssen wir als Eltern hinschauen: Ab wann ist Scham ungesund? Und was tun, wenn mein Kind sich schämt?

Erstmal Klartext: Scham ist nicht Schuld – und das ist entscheidend

In der Psychologie unterscheiden wir zwischen Scham und Schuld, auch wenn diese Wörter häufig in einen Topf geworfen werden:

Schuld: „Ich habe etwas falsch gemacht.“
Scham: „Mit mir stimmt etwas nicht.“


Das klingt nach Wortklauberei, ist aber ein riesiger Unterschied. Weil Schuld eher zu „Reparatur“ führt („Ich mach’s wieder gut“), während Scham eher zu Verstecken führt („Bloß nicht auffallen“).

Wenn du also willst, dass dein Sohn Verantwortung übernimmt, dann ist „Scham als Erziehungstool“ ungefähr so sinnvoll wie ein Vorschlaghammer beim Uhrmacher: Es funktioniert vielleicht kurzfristig. (Obwohl der Hammer beim Uhrmacher sicher nicht funktioniert) Mittelfristig zerstört es das Innenleben, den Selbstwert deines Sohnes! Lass uns aber der Reihe nach vorgehen.

Aus dem Coaching – Fall 1: Noah* (13)
Noah ist der Klassenclown, der andere ständig aufzieht und sobald es um seinen Körper geht (Schwimmen, Umziehen, Pickel, Stimme), wird er laut, zynisch und verletzend. Im Coaching zeigte sich schnell: Er schämte sich für sein Aussehen. Er hatte eine massive Angst, selbst Zielscheibe zu werden. Also ging er lieber in den Angriff, weil Angriff sich kurzfristig wie Stärke anfühlt und ihm scheinbar die Sicherheit gab, von sich abzulenken. Als die Eltern aufhörten, seine Sprüche nur zu bestrafen, und stattdessen eine klare Linie fuhren („Respekt ist Pflicht“), aber gleichzeitig Scham entlasteten („Du musst dich hier nicht beweisen“), konnte er nach und nach sagen, was wirklich dahinter lag: „Ich hab Angst, dass ich eklig bin.“ Durch angeleitete Übungen lernte Noah auch, dass er OK ist, so wie er ist und dass er weit mehr ist, als sein Aussehen und die pubertären Veränderungen. (*Name geändert)

Die wichtigsten Schamarten – und wozu sie da sind

Scham hat viele Gesichter. Eltern erleben oft nur das Verhalten („Er macht dicht“, „Er wird frech“, „Er geht nicht hin“), aber darunter steckt oft eine ganz bestimmte Schamform.

1) Soziale Scham

Das ist die klassische „Was denken die anderen?“-Scham. Sie hilft deinem Sohn, in Gruppen nicht komplett aus dem Rahmen zu fallen. Sie macht evolutionsbiologisch Sinn, weil Zugehörigkeit Sicherheit bedeutet. Und ja: In der Pubertät wird dieses System auf „Ultra empfindlich“ gestellt, weil Peers plötzlich wichtiger werden. Typisch: „Ich sag nix, sonst lachen die.“„Ich geh da nicht hin, ist peinlich.“„Ich mach lieber cool.“


2) Kulturelle Scham

Das ist die Scham, die Regeln und Normen schützt: Was gilt als „okay“, was als „unpassend“? Hier spielen Familie, Umfeld, Religion, Schule, Sportkultur eine Rolle. Kulturelle Scham kann Orientierung geben oder ein Korsett werden. Je nachdem, wie eng die kulturellen Normen sind.


3) Gewissensscham (moralische Scham)

Das ist die Scham, die deinem Sohn signalisiert: „Das war nicht in Ordnung – das passt nicht zu meinen Werten.“ Sie kann Charakter formen, wenn sie nicht in Selbstverachtung kippt.

4) Fremdscham

Fremdscham ist spannend, weil sie zeigt, dass dein Sohn soziale Feinfühligkeit hat – auch wenn er sich sonst gibt wie ein Kühlschrank mit Hoodie. Er schämt sich „für“ jemanden: für die Eltern, für einen Kumpel, für Situationen. (Und ja: „Jugendliche schämen sich für ihre Eltern“ ist so normal, wie es sich für dich persönlich anfühlt.)


5) Selbstscham

Selbstscham ist der harte Stoff: „Ich bin falsch.“
Die taucht gern auf, wenn dein Sohn wiederholt erlebt, dass er „zu viel“, „zu laut“, „zu sensibel“, „zu schwach“, „zu schlecht“ oder „zu irgendwas“ ist. Selbstscham ist oft mit Selbstkritik verbunden. Das ist die Scham, die wir als Eltern häufig triggern, wenn wir unseren Söhnen sagen, wo sie „schlecht“ sind, was sie wieder mal „falsch“ machen. Das so wie sie sind, wie sie agieren und reagieren, so wie sie aussehen „nicht in Ordnung“ ist. Diese Scham ist nachweislich ein Risikofaktor für psychische Belastungen.

6) Körperscham (und ja: Männlichkeitsscham)

Körperscham ist in der Pubertät fast schon der Standardmodus, nur redet kaum ein Junge drüber. Weil „drüber reden“ schon wieder Scham triggert, und genau deshalb googeln Eltern dann Sätze wie: Mein Sohn schämt sich für seinen Körper“ oder Jugendliche duschen nicht mehr nach dem Sport“.

Junge in der Pubertät - Mentale Entwicklung in der Pubertät
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„Mein 16-Jähriger Sohn traut sich nicht, sich nach dem Sport nackt zu duschen.“ Ein Vater
Das ist nicht automatisch „unmännlich“. Das ist sehr häufig Körperscham + Bewertungsangst + Rangordnung: In männlichen Gruppen ist „Beobachtet werden“ nicht neutral, sondern wird (gefühlt) zur Prüfung: Wer ist oben, wer ist unten? Wer ist „okay“, wer ist „komisch“? Und weil dieses Thema zuletzt wieder sehr präsent diskutiert wird („Kinder und Jugendliche duschen nicht mehr“), ist dieses Beispiel leider alles andere als selten. Ist Körperscham bzw die Scham sich nackt zu zeigen in der frühen Pubertät normal und auch ein Schutz, sollte sie, je weiter der Junge zum Mann wird, auch langsam zurückgehen. Ab 15/16 Jahre sollten junge Männer keine Scham haben, sich unter gleichgeschlechtlichen und gleichaltrigen nackt zu zeigen, zu duschen. Wenn da die Scham zu groß ist, kann das darauf hinweisen, dass dieser junge Mann nicht nur ein Problem mit seinem Körper hat, sondern auch mit seiner Männlichkeit. Und dann wird die Körperscham auch zum Problem. Spätestens, wenn der Junge Interesse an Intimen Partnerschaften bekommt, ist übertriebene Körperscham eine Bremse, die ihn stark einschränkt. Und für ihn ein absoluter Selbstwertkiller.

Wann tritt Scham bei Jungen besonders stark auf?

Frühe Kindheit (ca. 2–6)

Scham/Peinlichkeit taucht auf, sobald Kinder sich selbst „von außen“ wahrnehmen können: Blickkontakt, Bewertung, „ich werde gesehen“. Das ist oft noch weich, schnell vorbei, nicht dramatisch.


Grundschulalter (ca. 6–10)

Hier kommt der Leistungs- und Vergleichsmodus dazu: Schule, Sport, soziale Gruppen. Scham entsteht oft über Fehler, Bloßstellung, „Du bist peinlich“-Kommentare.


Vorpubertät & Pubertät (ca. 10–16)

Jetzt beginnt es zu knallen: der Körper verändert sich, die Sexualität taucht auf, die Stimme spinnt, der Körpergeruch ist plötzlich ein Thema, die Gefühle sind intensiver, Peers werden zu Richtern, Jury und Publikum gleichzeitig. Und es ist auch gut beschrieben, dass sich Schamgefühl in Übergangsphasen wie Vorpubertät/Pubertät oft deutlich verändert.

Die Pubertät ist neben der Babyphase die wichtigste Übergangszeit. Die Pubertät bedeutet für deinen Sohn den Abschied von seiner Kindheit. Sie ist eine Art zweite Geburt vor den Augen und Ohren der Erwachsenen. Die Pubertät kann für alle Beteiligten ein schmerzhafter Prozess sein. Vielleicht schämt sich Dein Sohn wegen der sich verändernden Körperproportionen, ist unleidlich, traurig, verzweifelt. Vor allem dann, wenn du oder andere Erwachsene sich lustig machen, vielleicht darüber spotten, dass dein Sohn die Badezimmertür abschließt und sich nicht anschauen lassen mag.

Pubertierende fühlen sich ständig beobachtet und angestarrt. Bei manchen Pubertierenden wird der Körper gar zum Schlachtfeld. Jungen magern ab, machen übertrieben Sport, damit sie ihren mangelnden Selbstwert über einen Sixpack glauben kompensieren zu können.

Sie stopft schnell und vieles in sich hinein und übergibt sich dann. Andere werden fettleibig, wieder andere ritzen sich Wunden in Arme und Beine, sodass das Leiden – mal offen, mal heimlich – zutage tritt.

Und weil Jungen oft weniger „Gefühlsvokabeln“ lernen, zeigen sie Scham nicht als „Ich schäme mich“, sondern als Genervtheit, Rückzug, Angriff, Coolness.

Aus dem Coaching – Fall 2: Timo* (11)
Timo war der Junge, der nie auffiel, nie störte, nie Probleme machte. Eigentlich ein Traum aller Eltern. Aber, genau deshalb übersah ihn jeder. Bis er plötzlich nicht mehr zur Schule wollte. Sein Thema war nicht Faulheit, sondern eine Mischung aus Leistungs- und Selbstscham: „Wenn ich mich zeige, sehen alle, dass ich nicht gut genug bin.“ Erst als die Eltern verstanden, dass Druck (Nachhilfe, Konsequenzen, Appelle) die Scham verstärkt, kam Bewegung rein: kleine Expositionen, echte Beziehungsgespräche ohne Problemlösen, und ein Satz, der oft Wunder wirkt: „Ich will dich verstehen, nicht reparieren.“ (*Name geändert)


Späte Adoleszenz (ca. 16–20)

Identität wird ernster: „Wer bin ich als Mann?“ – „Wofür stehe ich?“ – „Bin ich genug?“
Hier kann Scham entweder reifen („Ich kenn meine Werte“) oder chronisch werden („Ich bin grundsätzlich falsch“).

Aus dem Coaching – Fall 3: Leon* (16)
Leon ging zwar ins Fitnessstudio, aber er duschte nie dort, er ging nicht mal in die Umkleide um sich umzuziehen. Wenn seine Gym-Freunde Sprüche machten, grinste er weg, fühlte sich innerlich aber wie ein Betrüger. Im Gespräch war schnell klar: Er schämte sich nicht nur für Details am Körper, sondern für die Idee, „nicht männlich genug“ zu sein. Auf Deutsch, er dachte, sein Penis wäre zu klein.
Hier half nicht „Reiß dich zusammen“ oder „Ist doch eh alles OK“, sondern ein Stufenplan: erst Umkleide betreten ohne Duschen und sich dort umziehen. Dann Handtuch-Strategie: nur mit Handtuch bedeckt am Waschbecken „Katzenwäsche“, dann zu Randzeiten duschen. Parallel dazu Selbstmitgefühl statt Selbsthass trainieren, und vor allem: Verständnis nach dem Motto: „Bruder, das haben mehr als du denkst.“ (*Name geändert)

Wofür Scham nützlich ist (und warum du sie nicht „weggecoacht“ haben willst)

Scham…

  1. unterstützt Werte-Entwicklung (Gewissen, Verantwortung)
  2. hilft bei sozialer Feinabstimmung (Taktgefühl, Grenzen, Respekt)
  3. unterstützt Werte-Entwicklung (Gewissen, Verantwortung)

Problematisch ist es nicht, dass Scham da ist, sondern wie oft, wie stark und was dein Sohn daraus über sich lernt.

Ab wann ist Scham ungesund?

Hier sind klare Marker, bei denen ich als Coach (und mit psychologisch-therapeutischen Methoden im Gepäck) sehr aufmerksam werde:

1) Scham führt zu Vermeidung statt zu Wachstum

Er meidet Duschen, Sport, Dates, Referate, Arzttermine, Schwimmbad, Umkleiden, Gespräche. Hier sagt ihm die Scham: „Gefahr: Entlarvung.“


2) Scham wird zur Identität

Sätze wie:
„Ich bin komisch.“
„Mit mir stimmt was nicht.“
„Ich kann das eh nicht.“

Das ist Selbstscham – und die ist ein echter Selbstwert-Killer.


3) Scham kippt in Aggression oder Abwertung

Wenn Scham zu schmerzhaft ist, wird sie oft umgewandelt: in Wut („Halt die Fresse“), Spott („Wie peinlich bist du denn“), oder Arroganz („Ich brauch euch nicht“). Das ist nicht „Charakter“, das ist häufig Schutz.


4) Scham wird körperlich

Bauchweh, Übelkeit, Schwitzen, Zittern, Panik vor Situationen – der Körper übernimmt das Reden.


5) Scham verhindert Nähe

Er kann keine Komplimente annehmen, keine Gefühle zeigen, keine Fehler zugeben, keine Hilfe holen – weil Nähe Risiko bedeutet: „Dann siehst du mich.“
Wenn du hier mehrere Punkte erkennst – und das über Wochen/Monate – dann ist das nicht „Phase“, dann ist das ein Muster, das Unterstützung verdient. Das sollte dann „Weggecoacht“ werden.

Was du als Elternteil konkret tun kannst

1) Scham entkoppeln: Verhalten kritisieren, Person schützen

Sag nicht: „Wie kannst du nur so sein?“
Sag: „Das Verhalten war nicht okay aber du bist trotzdem okay.“


2) Mach dein Zuhause zur „Scham-sicheren Zone“

Einfacher Familienkodex, der viel löst:
• Keine Körper-Kommentare (auch nicht aus „Spaß“)
• Kein Lächerlichmachen von Gefühlen
• Keine Bloßstellung vor Geschwistern / Freunden


3) Normalisiere Pubertät – ohne Vorträge

Ein Satz, der sitzt, ist besser als ein 20-Minuten-Bioreferat:
„Dein Körper baut gerade um. Das ist nicht peinlich, das ist eine spannende Baustelle.“


4) Stell Fragen, die nicht beschämen

Statt: „Warum machst du das denn?!“
Lieber: „Was wäre das Schlimmste, was passieren könnte, wenn du’s tust?“


5) Unterstütze ihn mit Mini-Schritten

Bei Dusch-Thema (oder Referat, Date, Arzt):
Mach einen Stufenplan. Mini-Schritte.


6) Wenn Scham groß wird: Holt euch Unterstützung, bevor sie sich festfrisst

Wenn Scham zu Rückzug, Depression, Panik oder massiver Vermeidung beiträgt, dann ist das nicht mehr „Erziehung“, sondern Gesundheit. Oft hilft es Jungen, wenn sie mit einem erfahrenen und „externen“ Mann reden können, der sie versteht.

Camps & Übergänge –

Wie gehen wir bei BoysUp und Männers mit dem Thema Scham um?

In den Männers und BoysUp Camps, besonders in den Übergangscamps wie Boys2Men, Heldenreise, Intensivwochenende und The Circle, ist toxische Scham auch Thema. Wir machen sie jedoch nicht größer, indem wir Scham „analysieren“. Wir machen sie kleiner, indem wir sie ans Licht holen, entlasten und in Würde verwandeln: Jungen erleben dort, dass sie nicht die einzigen sind mit Unsicherheit, Körperthemen, Angst vor Bewertung, Leistungsdruck oder dem Gefühl „ich bin nicht genug“. Sie merken, dass echte Stärke nicht daraus entsteht, keine Scham zu haben, sondern sich der Scham zu stellen. Jungen (und Väter) erfahren, dass sie viel mehr sind als ihr Körper. Dafür bieten wir einen sicheren Rahmen, mit Männern und Coaches die führen.

FAQ (Fragen, kurz beantwortet)


Was tun, wenn mein Kind sich schämt?

Respektieren, nicht lächerlich machen, nicht drängen, und trotzdem im Gespräch bleiben. Scham wird kleiner oder verschwindet, wenn sie sicher benannt werden darf.


Wann entwickelt sich Schamgefühl bei Kindern?

Scham entwickelt sich schrittweise und verändert sich besonders in Übergangsphasen (z.B. Schulanfang, Vorpubertät/Pubertät).


Warum wird Scham in der Pubertät stärker?

Weil Körper, Grenzen, Blick der anderen und Zugehörigkeit plötzlich viel wichtiger werden – und genau das verändert das Schamgefühl spürbar.


Warum duschen Jugendliche nicht mehr nach dem Sport?

Häufig wegen Angst vor Bewertung und Körperscham in Umkleiden/Duschen – das Thema wird aktuell wieder stark beschrieben.


Ab wann ist Scham ungesund / übersteigertes Schamgefühl?

Wenn Scham langfristig zu Vermeidung, Rückzug und „Ich bin falsch“-Denken führt, statt zu sozialer Orientierung – dann wird sie hinderlich.



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