Der Übergang vom Jungen zum Mann ist kein einfacher. In der heutigen Folge sprechen wir darüber, wie Eltern ihre Söhne mit sogenannten Initiationen beim Erwachsenwerden unterstützen können.
Manchmal passiert es ganz plötzlich. Ein bestimmter Trigger. Ein falsches Wort. Eine unglückliche Situation. Und dein Sohn verändert sich. Möchte nichts mehr mit dir zu tun haben. Kapselt sich ab. Wie passiert so etwas? Und noch viel wichtiger, was kann man in dem Moment dann tun? Das alles und mehr besprechen wir in dieser Folge.
Wenn du gerade einen Sohn in der Pubertät hast, dann kennst du diesen Moment: Du schaust ihn an und denkst dir „Wer ist dieser Mensch – und wohin ist mein Kind verschwunden?“.
Und während du innerlich versuchst, ruhig zu bleiben, passiert draußen eine Realität, die viele Eltern unterschätzen: Jungen stehen an einer enorm wichtigen Schwelle – jene in die Welt der Erwachsenen, der Welt der Männer, der Männlichkeit – mit allem, was dazu gehört.
Wenn du gerade einen Sohn in der Pubertät hast, dann kennst du diesen Moment: Du schaust ihn an und denkst dir „Wer ist dieser Mensch – und wohin ist mein Kind verschwunden?“.
Und während du innerlich versuchst, ruhig zu bleiben, passiert draußen eine Realität, die viele Eltern unterschätzen: Jungen stehen an einer enorm wichtigen Schwelle – jene in die Welt der Erwachsenen, der Welt der Männer, der Männlichkeit – mit allem, was dazu gehört.
Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt – so in etwa erleben viele Eltern die Gefühlswelt ihres Sohnes, wenn er in die Pubertät kommt. Diese emotionale Achterbahnfahrt kann Mütter und Väter gehörig fordern. Doch keine Sorge: Das sprunghafte Auf und Ab der Stimmung bei Teenager-Jungen ist normal und lässt sich erklären.
Hast du manchmal das Gefühl, dein Sohn ist „dünnhäutig“? Vielleicht bricht er beim Kindergeburtstag in Tränen aus, weil ihm das Gekreische zu viel wird. Oder auf einer Familienreise zieht er sich lieber in sein Zimmer zurück, statt mit den anderen Kindern im Pool zu toben….