Eltern von 14-jährigen Jungen stehen oft vor einem Rätsel. Mit 14 Jahren befindet sich dein Sohn in der Hochphase der Pubertät. Dein lieber Junge scheint sich über Nacht in einen launischen Teenager zu verwandeln – mal charmant und witzig, im nächsten Moment patzig oder komplett zurückgezogen. Was steckt wirklich dahinter?
Wenn du gerade einen Sohn in der Pubertät hast, dann kennst du diesen Moment: Du schaust ihn an und denkst dir „Wer ist dieser Mensch – und wohin ist mein Kind verschwunden?“.
Und während du innerlich versuchst, ruhig zu bleiben, passiert draußen eine Realität, die viele Eltern unterschätzen: Jungen stehen an einer enorm wichtigen Schwelle – jene in die Welt der Erwachsenen, der Welt der Männer, der Männlichkeit – mit allem, was dazu gehört.
Wenn du gerade einen Sohn in der Pubertät hast, dann kennst du diesen Moment: Du schaust ihn an und denkst dir „Wer ist dieser Mensch – und wohin ist mein Kind verschwunden?“.
Und während du innerlich versuchst, ruhig zu bleiben, passiert draußen eine Realität, die viele Eltern unterschätzen: Jungen stehen an einer enorm wichtigen Schwelle – jene in die Welt der Erwachsenen, der Welt der Männer, der Männlichkeit – mit allem, was dazu gehört.
Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt – so in etwa erleben viele Eltern die Gefühlswelt ihres Sohnes, wenn er in die Pubertät kommt. Diese emotionale Achterbahnfahrt kann Mütter und Väter gehörig fordern. Doch keine Sorge: Das sprunghafte Auf und Ab der Stimmung bei Teenager-Jungen ist normal und lässt sich erklären.
Hast du manchmal das Gefühl, dein Sohn ist „dünnhäutig“? Vielleicht bricht er beim Kindergeburtstag in Tränen aus, weil ihm das Gekreische zu viel wird. Oder auf einer Familienreise zieht er sich lieber in sein Zimmer zurück, statt mit den anderen Kindern im Pool zu toben….
Es gibt wohl oft Verunsicherung bei denen, die mit Jungen zu tun haben. Denen das Verhalten von Jungen und jungen Männern ein Rätsel ist. Die sich fragen warum Jungen schwierig sind.